Montag, 20. Juni 2011

Zita Rock Festival 2011 - Live Review Zitadelle Spandau


Berlin, Zitadelle Spandau Festivalbericht – 18.06.2011 - 19.06.2011
Zita Rock Festival 2011

Es ist eine schöne Tradition, dass im Juni in der Zitadelle Spandau ein Festival für die Gothic Szene sowie Fans von Mittelalter- und Folkklängen abgehalten wird. Während dieses Festival im letzten Jahr noch in “Zita Rock“ und „Zita Folk“ eingeteilt wurde, nennt man es dieses Jahr einfach nur Zita Rock. Das ist griffig und gut zu merken, auch wenn es nur mäßig auf das Programm passt, das der Natur der Sache entsprechend mindestens genauso viel auf elektronische wie auf gitarrenlastige Klänge setzt.
Während es die Sonne im letzten Jahr laut Augenzeugen schon fast etwas zu gut meinte, ist dieses Jahr das Gegenteil der Fall: Sonnenschein ist Mangelware, Wasser bekommt man hingegen in großen Mengen aus den Himmelsschleusen geliefert – allerdings nicht in praktischen Halbliterflaschen, sondern nur tröpfchenweise. Das dürfte Veranstaltern, Bierständen u.ä. recht nachhaltig auf die Bilanz geschlagen haben, zeitweise hat man den Eindruck, dass die Regenponchos sehr viel besser gehen als der Gerstensaft. Das die Preise auf diesem Festival durchgängig recht gesalzen sind, macht es aber auch recht einfach, die Brieftasche an Ort und Stelle zu belassen, zumal auch das Ticket in Relation zu Programm und Billing definitiv eher Obersegment ist. Auch an den Ständen kann man sehr schnell sehr viel Geld lassen. Teilweise werden einfache, nicht aktuelle CD's für 16 € verhökert, für 10 € hingegen eher selten. Die zahlreichen Accessoire Stände dürften hingegen von dem Sauwetter zumindest ein bisschen profitiert haben, denn sie sind überdacht, und der eine oder andere Gelegenheitskauf wird sich sicherlich ergeben haben. Für mich als Metaller etwas gewöhnungsbedürftig: Bandshirts o.ä. sind kaum zu bekommen, wer hingegen Dunkelplunder vom Gehstock bis zum Umhängekreuz (teils auch Kruzifix) sucht, wird sicherlich fündig werden.
Durch das Wetter bedingt, ist die ganze Veranstaltung eher spärlich besucht, und nur sehr wenige Bands schaffen es tatsächlich, den Platz vor der Bühne voll zu bekommen. Auch die Stimmung ist im Durchschnitt recht verhalten. Der Sound ist durchwachsen, bei einigen Bands richtig gut, bei anderen geht Gesang und/oder Gitarre unter den Elektroelementen unter.

Samstag:
Zin: Der Opener des Zita Rock 2011 heißt ZIN und ist für die meisten Besucher ein unbeschriebenes Blatt. Ob das ein ernsthafter Verlust an Erfahrung ist, sei mal dahingestellt, denn das Quintett ist kaum mehr als eine mittelmäßige Placebo Kopie. Der Gesangsstil, die Synthies, die meist schrammelnde Saitenfraktion, das beckenlastige Schlagzeug, alles klingt nach Placebo, bis auf eins: Placebo haben definitiv fähigere Musiker. Vor allem Drummer Mika spielt so unpräzise und fehlerbehaftet, dass zwangsläufig die Frage aufkommt, ob einer der fünf bis sechs Joints von heute Morgen vielleicht schlecht war. Der einsetzende Regen verbessert die Stimmung naturgemäß auch nicht. ZIN gehören eindeutig (noch?) nicht auf die Festivalbühnen, sondern in den Proberaum.

Mono Inc.: Zu MONO INC. füllt sich der Vorplatz vor der Bühne. Die Band steigt, anders als bei ihren Headlinershows, mit „This is the day“ in ihre 50 Minuten ein und konzentriert sich auch sonst auf ihre Essenz, was nichts anderes bedeutet, als das es einen Best-Off Set gibt, der nur wenige neue Songs vom „Viva Hades“-Album umfasst. Das ist löblich und bei einer so kurzen Spielzeit auch unbedingt notwendig, um keine Stimmungslöcher entstehen zu lassen. Und während Kritiker weiterhin über das mäßig innovative Songmaterial die Stirn runzeln, lassen sich Fans, Gelegenheitshörer und Genrefetischisten vom Charisma der Band, die in verschiedenen, teils recht albernen, aber zumindest doch unterhaltsamen parade-militärisch angehauchten Kostümen über die Bühne turnt, fesseln und feiern den Vierer. Das „The Passenger“ Cover ist weiterhin starke Geschmackssache, dafür hat man mit „Voices of Doom“ noch einen Hit in der Hinterhand.

Zeraphine: Mit ZERAPHINE wird es etwas süßlicher. Und weil Zucker höchst wasserlöslich ist, löst sich auch das Publikum im einsetzenden Platzregen teils fluchtartig auf, weshalb ZERAPHINE mit einem nicht unerheblichen Stimmungstief zu kämpfen haben. Obwohl der Regen im Laufe des Sets nachlässt und zum Ende hin komplett aufhört, kommen die Fans nur sehr zögerlich zurück. Dementsprechend gehen ZERAPHINE heute als Verlierer vom Platz. Sie selbst scheint das allerdings kaum zu stören, denn sie ziehen ihre Show trotz allem souverän durch. Was die musikalische Darbietung an sich angeht: Sie ist, wie bereits erwähnt, sehr süßlich und klebrig, und wer sein musikalisches Mahl honiglastig mag, der wird definitiv zufrieden gestellt. Sein Steak sucht man sich aber besser woanders.

Project Pitchfork: Von nun an wird es noch elektrolastiger. PROJECT PITCHFORK machen Industrial mit nur geringem Gitarrenanteil. Musikalisch ist das in erster Linie tanzbar, und rein qualitativ ist auch kaum etwas gegen die musikalische Darbietung zu sagen – nicht umsonst zählen PROJECT PITCHFORK zu den erfolgreichsten Acts des Genres. Was sich hingegen negativ bemerkbar macht, ist die optische und ästhetische Ähnlichkeit zu Rammstein – vor allem Sänger Peter Spilles erinnert in Performance und Gestik krass an Till Lindemann, mit einem Schuss unmelodischerem Krächzen im Gesang. Das kann einen stören – muss es aber nicht, und die Fans feiern die Industrial Helden ab.

Blutengel: Zu BLUTENGEL kommt dann zum ersten Mal die Sonne raus. Das freut die Besucher und die Band, ist für die Wirkung der Show, die viel auf Lichteffekte und Feuer setzt, tendenziell eher kontraproduktiv, denn das natürliche Sonnenlicht nimmt den Showeffekten einen Gutteil ihrer Wirkung. In seiner Gesamtheit erinnert der Gig eher an eine Art Düstervarietee als an ein Konzert. Das ist auch nur logisch, denn die rein elektronische Musik von BLUTENGEL ist nun mal nicht besonders performancetauglich. Dementsprechend müssen neben den SängerInnen einige Tänzerinnen, Feuerspuckerinnen etc. ran, um die Lücke zu füllen. Das reizt das Auge ohne Frage, allerdings fehlt dem geneigten Fan der handgemachten Musik ziemlich schnell der Ansatz – es gibt nun mal einen Unterschied zwischen einem Konzert und einer Tanzaufführung mit Musikuntermalung. Den durchaus zahlreichen BLUTENGEL Fans ist das augenscheinlich egal, sie bejubeln die Songs und die dazugehörigen Einlagen gleichermaßen.

Eisbrecher: EISBRECHER präsentieren sich heute als Meister der Zeremonie, der sämtliche Rivalen des Tages auf die Ränge verweist. Trotz eingespielter Synthies rockt die Band angenehm organisch und präsentiert dem Publikum Songs wie „Eiszeit“, „Heilig“, „Schwarze Witwe“, „This is Deutsch“ oder „Miststück“. Dabei machen auch diese fünf Musiker nichts grundlegend neues, aber sie wissen es wie nur wenige andere Bands zwischen Gothic Rock und NDH, ihre Nische komplett auszunutzen und können dementsprechend stärkeres und vor allem abwechslungsreicheres Songmaterial vorweisen. Dessen sind sie sich durchaus bewusst, und wie jedermann weiß, war falsche Bescheidenheit noch nie ein Fehler von Frontmann Alex. Dementsprechend kann er es sich auch nicht nehmen, gegen einige der anderen Bands etwas zu sticheln, was ihm aber niemand ernsthaft übel nimmt. Überhaupt ist der Frontmann gut drauf, verteilt Whiskey und Handtücher, lobt seinen Roadie tatsächlich mal und gibt sich sehr kommunikativ und humorvoll. Auch gesanglich kann er überzeugen, genau wie seine Bandkollegen an ihren Instrumenten. Vor allem Schlagzeuger Achim Färber glänzt mit hartem Punch, der der Musik noch einmal Extra Drive gibt. Und so sind EISBRECHER definitiv Tagessieger und beweisen einmal mehr, das sie neben der offensichtlichen (und tatsächlich nur mäßig spannenden) Provokation auch eine reale künstlerische Existenz zu bieten haben. Und nebenbei ziehen sie noch das größte Publikum des Festivals vor die Bühne.

Sonntag:
Qntal: Der Bandname liest sich erst einmal unartikulierbar, wird aber „Quantall“ ausgesprochen. Und QNTAL erwischen mit Geige, zwei Sopranstimmen, Gitarre, Synthie und Schlagzeug einen ziemlich guten, weil treibenden Start. Sie interpretieren diverse Mittelaltertexte auf leicht rockende, teils psychedelisch angehauchte Weise. Leider geht den Musikern ziemlich schnell die Luft aus, so dass sie das Publikum zu langweilen beginnen. Die gesichtslosen Ansagen machen die ganze Chose auch nicht besser. Schmerzhaft wird es, als sie „Tempus Est Iocunbum“ aus der Carmina Burana interpretieren. Trotz der teilweise schönen Ansätze muss noch viel geübt werden.

Teufel: Das der TEUFEL im Mittelalter als eher unangenehmer Zeitgenosse wahrgenommen wurde, liegt vermutlich daran, dass er damals noch nicht live auftreten konnte. Denn trotz pathetisch gesprochenem Intro und Texten wie „Todesengel“, „Der dürre König“, „Das Moritat von Mackie Messer“ oder „Kalt ist mein Herz“ kommt der niedlich gehörnte Kerl eher knuffig und sympathisch als wirklich schrecklich und böse rüber. Heute präsentiert er sich zum ersten Mal unter seinem Namen vor Publikum, und mit einer tollen Begleitband demonstriert er die Livetauglichkeit seines Albums „Absinth“. In grauen Uniformen und bis auf den Schlagzeuger maskiert helfen die Proberaumgenossen TEUFEL, seine Songs umzusetzen. Interessant dabei vor allem der Gitarrist – sein Stil ist definitiv Industrial Rock/Metal lastig, dabei aber sehr variabel und häufig melodisch. Ähnliches gilt für das Drumming, das einerseits maschinell und gradlinig die Musik vorantreibt, dabei aber auch gerne und effektiv variiert, ohne dabei den Faden zu verlieren. Ein starker Liveauftakt, der definitiv Lust auf mehr macht.

End of Green: END OD GREEN ist sicherlich die bodenständigste Band des Festivals. Es gibt keine Show, keine Effekte, einfach nur unaufgesetzte Spielfreude und Begeisterung für die eigene Musik. Das beeindruckt und ist auch eine angenehme Abwechslung in einem Billing von spezialgefertigten Bühneklamotten und häufig übertrieben posigem Gehabe. END OF GREEN haben das nicht nötig, sie reißen einfach mit – selbst dann, wenn man, wie ich, mit dem Songmaterial an sich nicht so tierisch viel anfangen kann. Wenn man so viel Spielfreude und gute Laune sieht, fragt man sich, wieso der Fünfer als Depri-Band vermarktet wird. Rein musikalisch ist das ganze härterer, melancholischer Alternativ Rock, der sicherlich mehr Freude macht als zum Ritzen anregt. Eine Randbemerkung: Am Bühnenrand steht der Nachwuchs und spielt Gitarre und filmt. Vielleicht sollte einer der kleinen Fratz Frontmann Michelle die dritte Gitarre abnehmen, damit der Kerl sich auf seinen Gesang konzentrieren kann. Seiner Ausstrahlung würde das sicherlich gut tun.

Samsas Traum: Diese Band um Alexander Kaschte scheint zu polarisieren. Es gibt eine eingeschworene, fanatische Fanbase (von der ein großer Teil heute anwesend ist), aber auch diverse Hasser. Die Aufregung erschließt sich mir beim Livegenuss nicht so recht: Das Songmaterial tut nicht weh, läuft größtenteils gut ins Ohr, bleibt aber nur selten lange im Kopf kleben. Immerhin gibt es die ersten Double Bass Attacken des Festivals, was den Hals sofort zur Bewegung verhilft. Die Begleitband besteht inzwischen aus recht unbekannten Namen, die ihre Sache aber gut machen und auch den einen oder anderen Akzent setzen können. Die Aufmerksamkeit zentriert sich allerdings auf Sänger Kaschte, der heute wohl seinen freundlichen und sogar großzügigen Tag hat, denn verschiedene Shirts und CD's wandern von seiner Hand in die Menge. Rein gesanglich weiß er durchaus zu überzeugen, seine Art ist hingegen eher unfreiwillig komisch. Das Set liegt naheliegenerweise ausschließlich auf den melodischen Gotic Rock Sachen und lässt den Pseudo Black Metal weitgehend außen vor.

Schandmaul: Trotz wieder einsetzendem Regen schafft es die dauergutgelaunte Spielmannstruppe SCHANDMAUL ohne Probleme, das Publikum auf seine Seite zu ziehen. Dabei ist Frontmann Thomas heute bewegungstechnisch grob eingeschränkt – er trägt aufgrund einer Fußballverletzung einen Arm in der Schlinge und kann sich dementsprechend nur gemächlich bewegen. Seine Gitarrenparts übernimmt der Gitarrenroadie, und das wilde Herumgehüpfe fehlt halt. Und tatsächlich, die Bühne kommt einem leerer vor als sonst. Davon lassen sich aber weder Band noch Fans die Laune verderben. Mit Songs wie „Traumtänzer“, „Auf hoher See“ (leider ohne Akkordeon), „Kein Weg zu weit“, „Assassine“ oder „Walpurgisnacht“ wärmen sich die Leute schnell wieder auf, während die Band aus dem Strahlen gar nicht mehr herauskommt.

Apokalyptica: Obwohl APOCALYPTICA eine nicht ganz so große Menge vor die Bühne ziehen können wie Eisbrecher am Tag davor, sind sie doch definitiv der Höhepunkt des Tages. Und so werden die brachialen Eröffnungssongs „2010“, „Grace“ und „Master Of Puppets“ abgefeiert, wie es sich für diese Songs gehört. Der Nacken bewegt sich, die Hände gehen nach oben, die Stimme verlangt nach Betätigung. Leider kommt danach zu den Songs „End Of Me“ und „Bring Them To Light“ Tipe Johnson auf die Bühne, um die Gesangsparts zu übernehmen. Man sagt Reviewschreibern ja gerne nach, dass sie einige Bands oder Musiker nur aus Spaß an der Freude auseinander nehmen. Das ist nicht die Wahrheit, führt aber vielleicht ein wenig dahin, denn das Verreißen von als unfähig wahrgenommenen Musikanten ist eher ein Akt des Frustabbaus nach einer enttäuschenden Performance. Es ist also durchaus befriedigend, aber nicht aus sich heraus, sondern nur als Reaktion. Und Tipe Johnson kann einfach mal nicht singen. Der Unvokalist fällt heute nicht ganz so schlimm auf wie beim letzten Konzert in der Columbiahalle, denn der Gesang ist weiter nach hinten gemischt, doch es ist kaum zu überhören, wie weit er vor allem bei „End Of Me“ neben der Spur liegt. Und auch sein Guturalgesang hat kaum Charisma gewonnen. Am besten sind APOKALYPTICA halt doch, wenn sie alleine auftreten – zum Beispiel bei „Inquisition Symphony“, „Seek And Destroy“, „Nothing Else Matters“, Last Hope“ oder natürlich „Hall Of The Mountain King“, und davon wünsche ich mir mehr!

Fazit: Ein kleines, aber feines Festival – leider recht teuer, aber organisatorisch okay.

Für euch war auf dem Zita Rock Festival 2011: Felix Patzig

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Gut geschrieben und größtenteils hab ich das ähnlich gesehen.

Der einzige Schnitzer unterlief dem guten Felix bei Qntal: die müssen definitv nicht mehr über - das ist eine der ältesten Dark Wave Bands Deutschlands und besteht aus gestandenen Musikern! Es lag wahrscheinlich an der Tonmischung, wenn es nicht so perfekt klang wie sonst ;-)

Gruß vom Schattenläufer

Suri hat gesagt…

Ich hätte es nicht besser formulieren können! Preise, die einem die Tränen in die Augen treiben, Wetter, dass einem das Wasser bis zum Hals stehen lässt, aber Musik, die einiges an Überraschungen zu bieten hat! Wir haben einen Regenschirm für 29 Euro erstanden, fast schon eine preisliche Frechheit, aber was tut man nicht alles für ein " Dach über den Kopf"!!! Alles in allem ein nettes Festival und auch ein Chapeau für die Organisation und die vielen allseits freundlichen Helfer!!!

Felix hat gesagt…

Vielen Dank für die Rückmeldungen. Ich freu mich immer, wenn meine Reviews gefallen.

@ Schattenläufer: Qntal haben ja nicht in irgendeiner Weise grob unsauber gespielt (das könnte man dann tatsächlich auf den Sound schieben), im Gegenteil, die Instrumentalisten waren füßr sich genommen gute Leute. Aber es ist mir offen gesagt ziemlich egal, wie lange eine Band dabei ist, wenn die Arrangements an einigen Stellen ziemlich unbeholfen wirken und die Band kaum Ausstrahlung hat. Es ist schön und lobenswert, wenn sie ihren Beitrag zur Entwicklung der Darkwave Szene geleistet haben, das ändert aber nichts daran, dass die Truppe sich nach wenigen Songs ziemlich tot gelaufen hat - was nicht nur mein persönlicher Eindruck war, sondern auch von den Publikumsreaktionen bestätigt wurde.

@ Suri: 29 Euro? Alter Falter, war der aus echtem Leder, oder wie? Ich fand die Ponchos für eine Öcke eine ganz gute Alternative.

Liebe Grüße
felix

Suri hat gesagt…

@Felix: Oh ja, die waren super, aber die haben wir erst aufgetrieben, als der Schirm schon mein eigen war... Naja, Leder isses nicht und ehrlich gesagt sah er auch schon etwas mitgenommen aus, aber wir haben ihn auf den Namen Harry getauft und er wird von nun an mein treuer diabolischer Begleiter sein, egal, ob es regnet oder nicht, hehe... Und auf`m nächsten Festi kriegt er nen Ehrenplatz!!!! Liebe Grüße! Suri